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4 Tage zwischen São Luis und Lençois Maranhenses

Vier unvergessliche Tage

Tag EINS
Freier Tag in Sao Luis, der Landeshauptstadt von Maranhao, entdecken Sie zu Fuß die Altstadt und das besondere Flair der Kolonialbauten. Die Stadt ist auch durch ihre musikalischen und folkloristischen Aktivitäten berühmt – als Stadt des Nordestinho-Reagges und Zentrum der farbenfrohen Bumba meu boi Darstellungen vor allem im Juni während des „Winterfestes“.
Pousada Portas da Amazonia im historischen Zentrum, Kategorie Master


Tag ZWEI
Es geht in São Luis, der Landeshauptstadt von Maranhão, mit dem wunderbaren Abenteuer los. Wir fahren so früh wie möglich ab und sind ca. 300 km on-road Richtung Nordosten unterwegs bis wir nach Barreirinhas, dem Hauptportal des Nationalparks Große Lençóis Maranhenses, ankommen. Kurzer check-in im Hotel und schon fahren wir in einem einfachen Off-road-Pick-up ca. 15 Kilometer off-road- zwischen Cashewbäumen auf einer abenteuerlichen Sandpiste bis zum Park. Ab hier gehen wir auf die Dünen und können in den Regenwasserbecken ein erfrischendes Bad genießen. Nach dem Sonnenuntergangspektakel fahren wir wieder zurück ins Städtchen zur Pousada.
Pousada do Rio oder Sossego do Cantinho, standard

Tag DREI
Tagesausflug nach Caburé. Wir fahren mit einem Schnellboot auf dem Fluss Rio Preguiças nordwärts. Dabei wechseln sich Buriti- und Acaí-Palmen mit Mangrovenwäldern und feinsandigen Dünen, die ins Wasser reichen ab. An der kleinen Siedlung Vassouras sehen Sie die das Ende der Dünenkette der kleinen Lençois Maranhenses, Mangroven und können bei einer frischen Kokosnuss die Äffchen und Papageien die sich an die neugierigen Touristen gewöhnt haben bestaunen. Weiter geht’s flussaufwärts nach Mandacaru. In dem kleinen Fischerdörfchen leben die Leute außer vom Fischfang und einfacher extensiver Landwirtschaft vom Herstellen verschiedener Kunsthandwerke aus Buriti-Fasern: Hüte, Tischdecken und Täschchen. Aber am Schönsten ist der herrliche Ausblick am Balkon des Leuchtturmes des Dörfchens Mandacaru. Caburé, das ist die Bezeichnung einer kleinen Eulen-Art die früher vermehrt auf der Landzunge anzutreffen war. Die Siedlung hat ihren Namen von den inzwischen selten gewordenen Eulen. Einige Pousadas und Restaurants sowie ein paar Fischerfamilien befinden sich hier zwischen offenem Ozean und Flussufer. Elektrizität wird nur ein paar Stunden am Abend aus Generatoren und Solarzellen generiert, ansonsten hat man eher das Gefühl, man wäre am Ende der Welt angekommen.
Zurück zum Nachmittag in die Zivilisation zur Pousada.

Tag VIER
Optional halbstündiger Überflug mit einer Monomotormaschine (wenn eine Kleingruppe zustande kommt) oder Vormittagsausflug zum casa de Farinha (beides nicht im Reisepreis enthalten)
Zurück nach São Luis über den Landweg.

Preisanfrage, Auswahl anderer Hotels und Anschlussreisen: hier

Lencois Maranhenses